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PASCAL
OSWALD

Whatszep? Können Fragmente durch Interaktivität zusammenfinden?

„ZEP“ arbeitet mit einer Vielzahl von Instrumenten, Effekten und selbst erzeugten Klängen. Besonders charakteristisch ist sein Umgang mit Alltagsobjekten und ungewöhnlichen
Klangquellen, die er in seine Musik integriert – etwa durch Sampling oder percussive Nutzung auf der Bühne.

Das für ihn gestaltete Konzept kombiniert klassische szenografische Elemente mit interaktiven Komponenten. Ziel ist es Momente der Interaktion zu integrieren, in denen sich Bühne und Performance direkt verbinden. Diese gezielten Rückkopplungspunkte – etwa durch sensorisch ausgelöste visualisierungen oder lichtbasierte Reaktionen – ermöglichen es, bestimmte Phasen der Show visuell zu intensivieren und dem Künstler eine zusätzliche Ausdrucksebene zur Verfügung zustellen. So kann ein Bühnenbild geschaffen werden, das dynamisch auf das Bühnengeschehen antwortet. Es entsteht also eine zusätzliche Erzählebene, die nicht nur die Aufmerksamkeit des Publikums bündelt, sondern die Wirkung der Musik gezielt verstärken kann und die Momenthaftigkeit der Performance in den Fokus rückt.

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