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MARK
STAUCH

Kann man Film und Theater kombinieren?

„ECCE HOMO“ der Kurzfilm, ist ein Kammerspiel, das durch die poetischen und provokanten Verse von Friedrich Nietzsches Gedicht “Ecce Homo” inspiriert ist:

Ecce homo
Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme
Glühe und verzehr’ ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich.
Fiedrich Nietzsche
Robert, ein erfahrener Astronaut, bekommt eine gravierende Diagnose VIIP (visual impairment intracranial pressure), eine Krankheit, welche nach langem Aufenthalt im All eintritt und die Sicht temporär oder sogar dauerhaft stark beeinträchtigt. Er muss sich mit der existenziellen Angst, seinem Traum nicht mehr nachgehen zu können und der Frage, ob er wieder zurück auf seine Mission fliegen kann, auseinandersetzen.
Zum Zeitpunkt dieses Textes stecken wir noch mitten in den Vorbereitungen. Schon bevor wir überhaupt am Set stehen, sind viele unfassbar liebe Menschen dabei, die mit uns alles für unsere fünf Drehtage vorbereiten. DANKE EUCH!
Es ist ein wildes Vorhaben, das wir nicht einmal annähernd ohne eure Unterstützung auf die Beine stellen könnten. Wer traut sich schon, in einer No-Budget-Produktion eine Wohnung in einem leeren Raum zu bauen?
In diesem Sinne: Hals- und Beinbruch – und auf einen guten Dreh!

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